5. Passionsandacht

Liebe Gemeinde und Liebe Leser,

es ist so manches sehr aussergewöhnlich in diesen Tagen. Schon heute bin ich überzeugt, das die aktuelle Krise im Nachgang für manche mehr oder weniger weitsichtige oder hilfreiche Erkenntnis wird herhalten müssen. Und so verschieden wie wir alle sind, sind garantiert auch die Beobachtungen, die wir an der besonderen Situation machen.

Mir zum Beispiel ist aufgefallen, wie ansonsten unverzichtbare Tätigkeiten doch plötzlich entfallen können. Wie an Tabuthemen auf einmal doch gearbeitet werden kann.

Wie höchstwichtige Sitzungen entfallen, Examina verschoben und Hochzeiten abgesagt sind. Wie sogar Jahrhundertinstitutionen ausgesetzt werden. Oder wer von euch kann sich erinnern, dass schonmal Gottesdienste, gar der Ostergottesdienst gestrichen wurden?

Fast hätte ich gesagt, es ist wie im Krieg. Den habe ich selbst nicht erlebt und bin dankbar dafür. Aber mein aus Familienerzählungen und rudimentärem historischen Wissen gewonnenes Bild darüber kommt in dieser Beziehung(!) der aktuellen Lage doch ein bisschen nahe.

Und allemal ist das nicht nur eine Frage für Krisenzeiten:

Auf was kann ich zur Not auch verzichten? Was soll noch gültig bleiben?

Was bleibt wirklich wichtig?

Welche Ansprüche oder Tätigkeiten, welche Leistungen, die undiskutable Autorität zu haben scheinen, können auch ganz anders beurteilt werden? Müssen es um ihrer selbst Willen sogar von Zeit zu Zeit, weil sie im Gewand eines überhöhten Geltungsanspruchs ihre Seriosität verlieren und albern werden? Was hat Priorität, was kann auch mal sein gelassen werden?

Diese Frage ist auch im normalen Alltagsbetrieb sinnvoll:

Welchen dreisten gesellschaftlichen, wirtschaftlichen oder ideologischen Erwartungen muss man mal alle Ansprüche absprechen? Und zwar, um wieder Luft zu kriegen, aber auch aus einem fetten theologischen Grund. Ich meine das erste Gebot: ICH bin der Herr dein GOTT!

Oder mal etwas milder gesprochen und betrachten mit Hilfe der euch sicher bekannten Episode aus Lukas 10. JESUS besucht zwei Schwestern, die je in ihrer Art auf den Besuch reagieren. Marta ist im Dienst für den Besuch. Sie kümmert sich um Erfrischung, bequemes Sitzen, Getränke, Verköstigung und vielleicht auch schonmal das Nachtlager. Ihre Schwester Maria sitzt bei JESUS und hört ihm zu. Darüber beschwert sich die Marta dann beim Herrn, aber er antwortet ihr: Marta, du hast viel Sorge und Mühe. Eins aber ist Not! V 41f

Eins ist Not.

Kannst du noch sehen, was es ist?

Oder ist dir dafür längst der Blick verstellt durch ‚Brot und Spiele‘? Durch das Ehrenamt oder das Elternamt, durch Sorgen und Besorgungen? Wie Marta haben auch wir manche wichtigen Dienste zu erledigen. Den Gartendienst und den Tischdienst, manchmal den Autodienst oder den Großelterndienst.

Was ist wirklich wichtig?

Bei Marta sehen wir: jedenfalls nicht zuerst unser Dienst. Wie befreiend das ist! JESUS sucht nicht zuerst das, was du tust. Auch nicht, was du haben oder erreichen willst. Er will zuerst etwas für uns tun, er will dich mit seinem Wort erreichen. Also, wirklich erreichen.

Das ist das Wesen des Glaubens, jedes einzelnen Christen:

hinhören auf das Wort Christi.

Sich dem wirklich aussetzen.

Darum gibt es seit jeher Stundengebete als Unterbrechung der Arbeit. Darum läuten die Kirchenglocken mitten in den Alltag hinein. Damit wir uns immer wieder hinsetzen und fragen: Was hast du mir zu sagen?

Was sagst du zu meinem Tag? Meinem Leben? Wie steht es wirklich um mich?

Zeige mir durch dein Wort, wer ich bin? Verwandle mich.

Dazu muss uns das Wort, das er uns zu sagen hat, wirklich erreichen. Und das geht nicht im Vorübergehen mit einem kurzen Lesen der Losung. Das braucht etwas Zeit, wo ich es wirklich an mich heranlasse. Wo die Hände ruhen und der Kopf nichts andres denkt. Wo sonst nichts sein soll, wo ich mich auf den auferstandenen Herrn konzentriere:

Herr, hier bin ich.

Rede zu mir!

Und was er zu mir sagt, das gibt meinem Tun Richtung und Klarheit, das verwandelt mich, langsam, aber unbeirrbar, in der Tiefe meines Wesens. Sein Wort hat diese Kraft. Das ist das eine, das Not tut. Deshalb kann es neben allem Schwierigen auch ein Geschenk und eine neue Entdeckung sein, diese Zeit zu erleben und von ihr her neu die Frage zu beantworten:

Was ist wirklich wichtig?

In unserem Gesangbuch (eg) gibt es über diese Erkenntnis der Maria ein Lied. Es ist die Nummer 386, hier einmal nur die erste Strophe, die man einfach als persönliches Gebet übernehmen kann:

„Eins ist not ach Herr dies Eine lehre mich erkennen doch

Alles andre wie’s auch scheine ist ja nur ein schweres Joch

darunter das Herze sich naget und plaget

und dennoch kein wahres Vergnügen erjaget

Erlang ich dies eine, das alles ersetzt,

so werd ich mit Einem in allem ergötzt“

Oder, mit moderneren Worten, ein Lied aus unserem Jugendmeeting

„When the music fades, all is stripped away, and I simply come

longing just to bring something that’s of worth, that will bless your heart

I’m coming back to the heart of worship, and it’s all about you,

all about you, Jesus“

Ich wünsche Ihnen in diesen Tagen Bewahrung an Leib und Seele.

Das Ihnen in der Klarheit seines Geistes aufgeht, was wirklich zählt.

Und wünsche Ihnen Entschiedenheit, allem ‚Normalen‘ zu widersprechen, was sich dem entgegenstellt. Denn tatsächlich, es geht auch ganz anders.

GOTT segne Sie,  Pfr. Frank Schröder

4. Passionsandacht

Wanne-Eickel, 25.03.2020
„Fürchte dich nicht, denn ich stehe dir bei; hab keine Angst, denn ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, mit meiner siegreichen Hand beschütze ich dich!“

(Jesaja 41,10 – Übersetzung: Hoffnung für alle)

Liebe Leserinnen und Leser,


der Satz „Jede Krise ist auch eine Chance“ begegnet uns in den letzten Wochen immer wieder. Er klingt gut, macht Mut. Er will uns hoffnungsvoll auf die Zeit danach – nach der Krise – einstellen und diese schwierige Phase so nutzen helfen, dass daraus noch ein „Gewinn“ entsteht.
Aber ganz ehrlich: Ich mag keine Krisen. Und da bin ich sicher nicht der Einzige. Wer mag sie schon, diese Krisen in Beziehungen und Ehen, um Finanzen und den Arbeitsplatz, Gesundheit und Alter, der eigenen Seele oder der Sorge um die Schwachheit des anderen? Solche Krisen und Sorgen um sich oder andere sind ungemein anstrengend. Wir erleben es zurzeit weltweit, wie Menschen um sich und ihre Freunde in Panik und Angst geraten. Das Hamstern von Toilettenpapier ist nur äußerer Ausdruck von innerer Hilflosigkeit. Tief im Innern der Menschen spielen sich ganz andere Szenen ab: Verlustängste, innerer Rückzug, der sich dann in Einsamkeit äußert, Angst, zu schwach zu sein oder zu werden. Nein, Krisen sind nicht schön. Und der Spruch „Da muss man durch“ hilft letztlich auch nicht wirklich. Denn alles, was man „muss“, ist wieder mit enormer Anstrengung verbunden, kostet Kraft, Nerven, Aufbäumen. Sich einer Herausforderung gelassen zu stellen, gelingt nicht jedem; und sich mit der Frage von Leid oder gar Tod zu beschäftigen, gehört auch in einer aufgeklärten Gesellschaft wie in Deutschland zu den Tabuthemen. Wie ist das also mit der Chance? Ich habe mich gefragt, gab es eigentlich im Leben von Jesus Krisen? Auf der Suche nach einer Antwort bin ich recht schnell fündig geworden. Schon kurz nach seiner Taufe im Jordan – man könnte sagen, seiner Beauftragung durch Gott – wird ihm das Leben schwer gemacht. In Gestalt des Teufels – also des Gegners Gottes – wird Jesus auf trickreiche Weise herausgefordert, nur sich und seinen Vorteil zu suchen; was sollten ihn schon die Menschen kümmern. Oder: In den Diskussionen mit Schriftgelehrten und Menschen der Zeit war er stets in der „Erklärungs- und Aufklärungsrolle“ über Gottes Liebe und Treue. Jesus sprach von Gottes Freundschaft und nicht über Buchstabentreue, von Gottes Umarmung, ja, seiner Zuwendung und nicht von seinen Forderungen. Und zuletzt wird Jesus wenige Stunden vor seiner Gefangennahme deutlich: Der Tod – sein Tod – ist nahe. In dieser Erzählung aus dem Garten Gethsemane wird von Jesu tiefster Herausforderung, von seiner größten Not berichtet. Dort ringt er mit Gott um das zeitliche Überleben, betet, bis ihm der Schweiß zu Blut wird, und ist in all dem ganz allein, auch von seinen Jüngern verlassen. Für mich hat diese Geschichte nicht nur heute eine große Bedeutung. In der Übersetzung von Martin Luther steht am Ende aller Einsamkeit und der Gebete Jesu das große Wort: „Es ist genug.“ Darin steckt nicht die Aufgabe, die Annahme des Scheiterns und auch nicht der Ausdruck von Resignation, sondern die tiefe Hinwendung Jesu zu seinem Vater, von dem er sich begleitet weiß.Liebe Leserinnen und Leser, ich bin mir sicher, Gott kennt unsere Not, unsere Krise, unsere Fragen und erst recht unsere Angst um Leben und Zukunft. Das war bei Jesus so und das ist heute so. Und wenn wir so wie Jesus mit Gott ins Gespräch gehen, ihm unser Leid klagen, verstummt unser Herz bringen oder aus Verzweiflung weinen, wird er uns hören und antworten. Bei Jesus war es ein Aufstehen und Annehmen des Weges und es war zugleich ein Durchschreiten aller Tiefen – bis, ja, bis zum Ostermorgen. Das Ende der Passion – allen Leides – war der Sieg. Nein, nicht die Not hatte gesiegt, sondern Gottes Versprechen: Ich sorge für dich, ich weiche nicht von dir, du bist mein Sohn. Das, liebe Leserinnen und Leser, gilt bis heute. In einem alten Vers aus dem Buch Jesaja steht die Zusage:

Fürchte dich nicht, denn ich stehe dir bei; hab keine Angst, denn ich bin dein Gott!

Wenn ich das so in meinen und unseren Krisen höre, dann wird mir der Spruch „Jede Krise ist auch eine Chance“ ein stückweit „sympathisch“. Ich höre, dass Gott Ihnen und mir seine Nähe nicht versagt, auch wenn wir Nähe im Moment zu anderen Menschen meiden müssen, dass wir trotz aller Abgeschiedenheit in unseren Wohnungen nicht alleine sind, weil Gott da ist – nur ein Gebet entfernt. Ja, ich höre, dass er Ihnen und mir Kraft und Hoffnung ist, die über aller Hilflosigkeit und Ohnmacht steht. Wollen wir uns doch nicht nur heute – wo uns diese Krise besonders lähmt – von Gottes Wort der Zuwendung und Begleitung aufrichten lassen und gestärkt unseren Weg mit ihm gehen.

In einem Lied heißt es im Refrain voller Gewissheit:
„Ich lasse mich fallen, tauch ein in deinen Liebesstrom.
Es ist nicht nur Fühlen, sondern Wissen:
Du bist da!“

Herzliche Grüße
Ihr Pfarrer Günter Mattner

Dritte Passionsandacht

Das Dritte Kreuzwort Jesu – Eine Andacht von Pfarrer Ferdinand Kenning

In Wanne-Eickel haben wir in unseren Bezirken Passionsandachten gefeiert, um in der
Passionszeit dem Leiden und Sterben Jesu zu gedenken. In Holsterhausen hatten die
Passionsandachten die Kreuzworte Jesu zum Thema.
Sieben Aussprüche Jesu am Kreuz sind in den Evangelien überliefert. In dieser Andacht wird das traditionell an dritter Stelle stehende Kreuzwort in den Mittelpunkt gestellt.

Joh 19
25 Es standen aber bei dem Kreuz Jesu seine Mutter und seiner Mutter Schwester, Maria, die Frau des Klopas, und Maria Magdalena.

26 Als nun Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er lieb hatte, spricht er zu seiner Mutter: Frau, siehe, das ist dein Sohn!

27 Danach spricht er zu dem Jünger: Siehe, das ist deine Mutter! Und
von der Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.

So viel Schmerz in einer Szene. Zu viel Schmerz, als dass der Evangelist ihn in Worte fassen könnte. Er deutet ihn nur an, indem er aufzählt, wer anwesend ist, als würde er einen sachlichen Bericht schreiben.
Jesus leidet am Kreuz. Wie sehr müssen die leiden, die ihn lieben, ganz besondersseine eigene Mutter?
Und dann ist da in dieser Szene so unbegreiflich viel Ohnmacht. Jesu Stunden auf der Erde sind gezählt, es bleibt nur schreckliches Warten, dass sie endlich zu Ende gehen. Dass es kommt, wie es kommen muss und nach einem letzten Aufstöhnen, der Erlöser selber erlöst wird. Aber noch hängt er da am Kreuz, ist gefesselt und bezwungen. Was für ein grausame Szene. Und doch zeigt sich in dieser Szene so viel Zärtlichkeit, Liebe und Trost. Seine Mutter, seine Tante, Maria Magdalena, Maria, die Frau des Klopas und Johannes, der Lieblingsjünger halten bei Jesus aus. Ertragen sein Leid und spenden damit Trost. Wie stark muss ihre Liebe sein, dass sie sich dem stellen? Wie viel Selbstlosigkeit findet sich am Kreuz Jesu? Jesus richtet sich noch mit einigen seiner letzten Worten an seine Mutter und an Johannes und während sich sein Ende naht, gründet er eine Gemeinschaft und gibt ihnen Weisung für die Zukunft. Als hätte Jesus nicht genug mit sich selber zu tun, gibt er den beiden einen Grund füreinander da sein zu wollen und zu leben, statt alleine zu verzweifeln. Jesus hängt da gefesselt und bezwungen und doch ist das Kreuz der Ort unbezwingbarer Liebe, denn es ist der Ort an dem Gott uns seine Liebe offenbart. Jesus hört selbst am Kreuz nicht auf zu lieben, lässt sich nicht zwingen so zu werden, wie die, die ihn leiden lassen. Er liebt, wie Gott es tut, vergisst sich selbst und kümmert sich darum, dass andere sich umeinander kümmern.

Jesu Worte in dieser Szene geben uns als Gemeinde in einer Zeit, in der wir uns aus dem geselligen Leben zurückziehen sollen, den Auftrag uns weiter umeinander zu kümmern.

Liebe Schwestern und Brüder, Ihr könnt weiterhin Kontakt zueinander suchen, Trost spenden, und auch wenn der übers Telefon kommt, als Brief oder online stattfindet, wird er gut tun. Und in Zeiten in denen Ihr euch ohnmächtig fühlt, könnt Ihr Kraft aus der Liebe schöpfen, indem Ihr ein Auge und ein Ohr für die Menschen in eurer Umgebung habt und aufeinander achtgebt. Zur ganz praktischen Hilfe: Manchmal hilft man nicht, weil man nicht weiß wie, man helfen soll. Wenn das der Fall ist, dann weist doch einfach auf das Pfarrbüro hin. Die Gemeinde hilft gerne. So wollte es Jesus. Als nun Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er lieb hatte, spricht er zu seiner Mutter: Frau, siehe, das ist dein Sohn! Danach spricht er zu dem Jünger:


Siehe, das ist deine Mutter! Und von der Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.
(Joh 19,26-27)

Herzliche Grüße
Ihr Pfarrer Ferdinand Kenning

Gottesdienste im März 2020

EV. KIRCHENGEMEINDE WANNE-EICKEL  BEZIRK WANNE

Gottesdienste im März 2020

       
Sonntag, 01.03. 10:00 Uhr Zwölf-Apostel-Kirche  ( Pfr. Dr. Weyen )
                          gemeinsamer Gottesdienst mit Abendmahl und Kindergottesdienst,
                                anschl. Kirchkaffee
Sonntag, 08.03. 10:00 Uhr Auferstehungskirche  ( Pfr. Ullrich )
                            mit Kinderbetreuung, anschl. Kirchkaffee
                          10:00 Uhr Zwölf-Apostel-Kirche  ( Pfr. Dr. Weyen )
                            anschl. Kirchkaffee
                          18:30 Uhr Kreuzkirche Herne-Mitte
                                gemeinsamer Gottesdienst im Rahmen der Visitation der EKvW
Sonntag, 15.03. 10:00 Uhr Auferstehungskirche  ( Pfr. Ullrich )
                            mit Abendmahl und Kindergottesdienst, anschl. Kirchkaffee
                          10:00 Uhr Zwölf-Apostel-Kirche  ( Pfr’in Hanussek )
                                mit Abendmahl und Kindergottesdienst, anschl. Kirchkaffee
Sonntag, 22.03. 10:00 Uhr Johannes-Kirche Eickel
                          gemeinsamer Gottesdienst mit Amtseinführung der neuen Presbyter
                                In beiden Kirchen des Bezirks Wanne entfallen die Gottesdienste
Sonntag, 29.03. 11:15 Uhr Auferstehungskirche  ( Dagmar Grolman )
                            GoWest Gottesdienst mit Kinderbetreuung, anschl. Imbiss
                          10:00 Uhr Zwölf-Apostel-Kirche  ( Pfr. Dr. Weyen )
                          anschl. Kirchkaffee
                                       

Veranstaltungen im März 2020

(regelmaßige Veranstaltungen sind nicht enthalten)

Christuskirche – Offene Kirche – Hauptstr. 245 dienstags und donnerstags 16:00 – 17:00 Uhr

donnerstags 17:00 Uhr „5-Minuten-Gebet“

Mittwoch, 04. und 18.03., laden wir jeweils von 10:00 – 12:00 Uhr

Zum Cafe zur Marktzeit ein  

Vom 28.02. bis zum 03.04.20 finden jeden Freitag um 18:30 Uhr unsere diesjährigen Passionsandachten in der Auferstehungskirche, Bickernstr. 46 statt.

Vom 13.03. bis zum 03.04.20 trifft sich jeden Freitag um 17:00 Uhr die Fastengruppe im Gemeindehaus Zeppelinstr. 1

16.03. – 21.03.         Gemeindehaus Bickernstr. 46

                                    Kleidersammlung für Bethel

VORANKÜNDIGUNG April 2020

Sonntag, 05.04.       10:00 Uhr Auferstehungskirche  ( Pfr. Dr. Weyen ) gemeinsamer Gottesdienst mit Vorstellung der Konfirmanden, mit

Abendmahl und Kindergottesdienst, anschl. Kirchkaffee

Samstag, 11.04.       19:00 Uhr vor der Auferstehungskirche

                                    Osterfeuer

Gottesdienste und Veranstaltungen im Februar 2020

EV. KIRCHENGEMEINDE WANNE-EICKEL

BEZIRK WANNE

Gottesdienste im Februar 2020

Sonntag, 02.02. 08:30 Uhr Gemeindehaus Bickernstr. 46
offenes Sonntagsfrühstück
          10:00 Uhr Auferstehungskirche   ( Pfr. Ullrich )
gemeinsamer Gottesdienst mit Abendmahl, Tauferinnerung und Kindergottesdienst, anschl. Kirchkaffee
Sonntag, 09.02. 10:00 Uhr Auferstehungskirche  ( Pfr. Ullrich )
mit Kinderbetreuung /-gottesdienst,anschl. Kirchkaffee
   
  10:00 Uhr Zwölf-Apostel-Kirche  ( Pfr’in Hanussek )
anschl. Kirchkaffee
       
Sonntag, 16.02. 10:00 Uhr Auferstehungskirche  ( Pfr. Ullrich )
mit Abendmahl und Kinderbetreuung / -gottesdienst, anschl. Kirchkaffee
   
  10:00 Uhr Zwölf-Apostel-Kirche  ( Pfr’in Hanussek )
mit dem Posaunenchor aus Röhlinghausen
mit Abendmahl und Kindergottesdienst, anschl. Kirchkaffee
 
Sonntag, 23.02. 10:00 Uhr Auferstehungskirche  ( Pfr. Ullrich )
mit Kinderbetreuung / -gottesdienstanschl. Kirchkaffee
   
  10:00 Uhr Zwölf-Apostel-Kirche  ( Pfr. Dr. Weyen )
anschl. Kirchkaffee
 

Veranstaltungen im Februar 2020

(regelmaßige Veranstaltungen sind nicht enthalten)

Samstag, 01.02. 13.30 – 17.00 Uhr Gemeindehaus Bickernstr. 46
Kinderflohmarkt mit Kaffee- und Kuchentheke
              VORANKÜNDIGUNG März 2020    
Sonntag, 01.03. 10:00 Uhr Zwölf-Apostel-Kirche  ( Pfr Dr. Weyen )
gemeinsamer Gottesdienst mit Abendmahl und Kindergottesdienst, anschl. Kirchkaffee
 
16.03. – 01.03. Gemeindehaus Bickernstr. 46
Kleidersammlung für Bethel
     
Sonntag, 22.03. 10:00 Uhr Johannes-Kirche Eickel
gemeinsamer Gottesdienst mit Amtseinführung der neuen Presbyter
 
  In beiden Kirchen des Bezirks Wanne entfallen die Gottesdienste